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Webdesign mit Usability - Power2sell geht einen Schritt weiter !

Wir sind der Meinung: Erfüllt ein Anbieter auf seiner Webseite alle Usability Kriterien und stellt sich einer Überprüfung, wird der Kunde ebenfalls von den umfassenden Kenntnissen des Anbieters profitieren und ein gutes Angebot erhalten !

Was verstehen wir unter Bedienerfreundlichkeit? Allgemein kann man sagen, dass man hier eine Einteilung in gutes bzw. schlechtes Webdesign vornimmt. Leider ist dieser Sprachgebrauch für eine professionelle Untersuchung nicht geeignet, weil hier rein subjektive Ausdrücke als Maßstab angelegt werden. Wir müssen uns also nach einer anderen Definition umsehen.

Es gibt aus Webdesigner Sicht zwei Betrachtungsmöglichkeiten. Erstens die Anbieter - Sichtweise und zweitens die Kunden - Sichtweise.

In der folgenden Ausarbeitung werden wir also vom „gutem Design“, als Kunden - orientiertem Design und vom „schlechtem Design“ als Anbieter - orientiertem Design reden.
Wird die Usability einer Webseite beurteilt, kann man das aus zwei Sichtweisen mit folgenden Anforderungen durchführen :

1. die Anbieter-Sichtweise:
das Design muss stimmen - Grafik
technischen Details müssen funktionieren - Technik
die Siteorganisation ist von grosser Bedeutung - Struktur
Inhalt muss entworfen werden - Content
Werbeumsätze müssen stimmen - ROI (return on investment)
2. die Kunden-Sichtweise:
Webseite sollte schön aussehen - Grafik
schnell laden - Technik
übersichtlich sein - Struktur
informativ und unterhaltsam sein - Content
sichere Verbindungen liefern z.B. bei einem Shopsystem - ROI

Unterschiede scheint es auf den ersten Blick garnicht zu geben, aber bei genauerer Betrachtungsweise erkennt man, das der Anbieter diese Kriterien getrennt voneinnder betrachtet. Es befassen sich unterschiedliche Abteilungen, oder Personen mit den einzelnen Kriterien. Der Kunde allerdings betrachtet alle Kriterien als Ganzes, integrativ, als Einheit.
Daraus ergibt sich ein weiteres neues Kriterium, die Benutzerfreundlichkeit / Webusability.

Der Benutzer eines Internetangebotes ist der User. Es können drei unterschiedliche Usertypen beobachtet werden:

1. Der Suchende, er besucht eine Webseite um eine bestimmte Information zu finden.
2. Der Flanierer, lässt sich von verschiedenen Informationen auf der Webseite animieren, verweilt kurz und surft dann weiter.
3. Der Rechercheur, er sammelt gezielt Informationen auf verschiedenen Websites zu einem bestimmten Thema, bewertet die Daten und verfolgt ein bestimmtes Ziel, z.B. den Kauf eines Gegenstandes.
Zu dem Kriterienkatalog gehört also nicht nur die gut durchdachte Struktur des Internetangebotes, die z.B. die intuitive Erlernbarkeit der Navigation beinhaltet ( Gebot der Monotonie ), sondern auch die Vertrauensbildung. Vertrauensbildung ist insofern wichtig, den User auf der zu halten, die Verweildauer zu erhöhen und ihn zur Wiederkehr zu bewegen. Sind die Kriterien erfüllt, kann auch an diesem Punkt gearbeitet werden. Untersuchungen haben gezeigt, dass zwischen Bedienerfreundlichkeit und Vertrauen ein enger Zusammenhang besteht.

Wie aber kann Usability gemessen werden ?

Der Versuchsaufbau
1. Der Vortest: Der Moderator hat die zu untersuchende Webseite einem Vortest unterzogen. Hier wird nach festgelegten Kriterien auf eventuelle Schwachstellen der Internetpräsentation geprüft. Aus dem Vortest entstehen Anhaltspunkte und Fragestellungen, die die Testperson während des Usabilitytests bearbeiten muss.
2. Der Usability - Test: Die Testperson sitzt vor dem Rechner. Der Moderator fordert die Testperson auf, die Methode des „lauten Denkens“ zu verwenden. Hierbei soll die Testperson beim Surfen ihre Gedanken laut formulieren. Die dabei gemachten Aussagen dienen vor allem als Beleg für Schwachstellen, die durch die Voranalyse bereits identifiziert wurden.

Die Durchführung
1. Phase: Die Testperson erhält die Möglichkeit des freien Surfens, hierbei werden die „lauten Gedanken“ der Testperson protokolliert.

2. Phase: An die erste Phase schliesst sich die moderierte Phase an. Der Moderator stellt der Testperson verschiedenen Aufgaben, stellt Fragen nach der Gestaltung und hakt nach, wenn Probleme auftauchen.

3. Phase: Repräsentatives Ergebnis ermitteln. Der Test wird mit insgesamt 3 Testpersonen und einer Zeit von jeweils 15 min. durchgeführt. Verschiedenen Untersuchungen haben gezeigt, dass bei 3 Testpersonen die erhaltenen Aussagen zu 95% mit den Aussagen einer grösseren Gruppe übereinstimmen.

Die Auswertung
Nach der Durchführung erfolgt die Auswertung und das Zusammentragen der einzelnen Informationen, mit deren Hilfe eine Art Check-Liste zu der betreffenden Website erstellt werden kann.

Power2sell, geht aber noch einen Schritt weiter !
Zusätzlich wird eine monatliche telefonischer Erreichbarkeitsprüfung und eine kontinuierliche Angebotsüberprüfung durchgeführt, die dem Kunden nicht nur die Usability der Anbieter-Webseite zeigt, sondern auch die Usability des Anbieters selbst ! Das gesamte Angebotspaket dient also der Erhöhung der Vertrauensbildung zu dem Kunden.
Der komplette Abschlussbericht dient der Dokumentation der Usability - Schwächen eines Internetangebotes, sowie des Anbieters und liefert Verbessungsmöglichkeiten, die bei einem Relaunch, oder einer Neuplanung einer Webseite wertvolle Hinweise geben und zu Kunden - orientiertem Webdesign führen.
Als Teil des Qualitätsmanagement haben sich solche Untersuchungen in den USA schon etabliert. In Deutschland scheint diese Art der Untersuchung allerdings noch nicht sehr weit verbreitet zu sein. 

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